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Lehrkräftefortbildung: Hip-hop based education

Hip-hop based education

Rap, Breaking, Graffiti und ihre didaktischen Impulse

Einladung zum Online-Seminar mit anschließendem Praxisworkshop


Dozent*innen:               Dr. Ali Konyali, Valerie Schmitt, Mark Straeck

Termine und Orte:      
Online-Seminar:            24.9.2020 Zoom, 16-18 Uhr

Praxisworkshops:         7.10. Städtisches Gymnasium, Wittstock, 15-18 Uhr

                                         8.10. LISUM, Ludwigsfelde, 15-18 Uhr

Die Fortbildung hat zum Ziel, die pädagogischen Grundsätze der Hip-Hop-Kultur als potentielle didaktische Bereicherung des Schulunterrichts zu vermitteln. An der weltweit größten Jugendkultur anzuknüpfen, bietet die Möglichkeit, das Interesse der Schüler*innen als Ausgangspunkt für Lernprozesse zu nehmen. Es werden Einblicke in Geschichte, Entwicklungen und Tendenzen der Hip-Hop-Kultur gewährt und verschiedene pädagogische Prinzipien – wie z.B. der „Each One Teach One“-Grundsatz oder der „Cypher-Tanz“ als offener Lernort – erprobt, Rap-Texte analysiert und entwickelt sowie Graffiti als Kunstform ausprobiert.

Die Einführung erfolgt als Videokonferenz über das Programm Zoom, ein Praxisworkshop mit Kleingruppen wird eine Woche später alternativ an zwei Orten im Land Brandenburg angeboten, um die Anfahrtswege für Teilnehmende möglichst kurz zu halten. Der Workshop findet einmal am Städtischen Gymnasium Wittstock sowie zusätzlich am LISUM in Ludwigsfelde statt.

Das Dozent*innen-Team bringt umfangreiche Erfahrungen in der Projektarbeit mit Schüler*innen in die Fortbildung ein:

Dr. Ali Konyali ist Rapper sowie Soziologe und Migrationsforscher und seit 2018 aktives Mitglied der in Brandenburg aktiven HollyHood Schulakademie für Hip Hop & Social Justice. Seine Rap-Workshops haben den Anspruch niedrigschwellig und unterhaltsam zu sein, ohne dabei notwendige theoretische sowie praktische Grundlagen zu kurz kommen zu lassen.

Valerie Schmitt arbeitet nach ihrem Studium der Sozialwissenschaften als Jugendbildungsreferentin im Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt e.V. in Magdeburg. Sie konzipiert und leitet zahlreiche Jugendbildungsangebote und ist als aktives B-Girl in verschiedene Tanzprojekte involviert.

Mark Straeck, freischaffender Künstler in Berlin, kam 1991 mit der Graffiti-Kultur in Berührung. Seitdem findet eine stetige Auseinandersetzung mit dem Phänomen Graffiti auf ästhetischer und inhaltlicher Ebene statt. Weitere Schwerpunkte seines Schaffens bilden Interventionen in urbanen Räumen durch verschiedene handwerkliche Praktiken sowie das prozess- und projektorientierte Arbeiten im Rahmen der kulturellen Bildung und der Kunstvermittlung.

Bitte melden Sie sich für die anerkannte Lehrkräftefortbildung unter den Nummern 20B710701 bzw. 20B710703 im FortbildungsNetz Brandenburg (https://fortbildungsnetz.brandenburg.de) an oder schreiben Sie eine Mail an k.kranhold@gesellschaft-kultur-geschichte.de. Die Veranstaltung ist kostenfrei und wurde gemeinsam mit dem BUSS/Staatliches Schulamt Brandenburg an der Havel konzipiert.



Photo by Ben Wiens on Unsplash

 

 

Wann: am 24.Sep.2020 -

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