Workshops

Momentan erarbeiten wir ein Archiv unserer zahlreichen Veranstaltungen.
Dieses wird in Kürze nach Genres sortiert hier erscheinen.


 

Nachholtermin: Hip-hop based education – Rap, Breaking und ihre didaktischen Impulse

Nachholtermin: Hip-hop based education – Rap, Breaking und ihre didaktischen Impulse

Nachholtermin: Hip-hop based education – Rap, Breaking und ihre didaktischen Impulse

 

Termin: 05.11.2020, 15:30-18:30 Uhr

Ort: Lisum, Ludwigsfelde

Anmeldung und Info: k.kranhold@gesellschaft-kultur-geschichte.de

Dozent*innen: Dr. Ali Konyali, Valerie Schmitt

 

Die Fortbildung hat zum Ziel, die pädagogischen Grundsätze der Hip-Hop-Kultur als potentielle didaktische Bereicherung des Schulunterrichts zu vermitteln. Da beim ursprünglichen Workshoptermin krankheitsbedingt die Schwerpunkte Rap und Breaking ausfallen mussten, bietet dieser neue Termin allen Interessierten eine erneute Möglichkeit, Geschichte, Entwicklungen und Tendenzen von Rap und Tanz kennenzulernen und verschiedene pädagogische Prinzipien – wie z.B. den „Each One Teach One“-Grundsatz oder den „Cypher-Tanz“ als offenen Lernort – zu erproben.

 

In Abhängigkeit von der Pandemielage findet der Workshop im LISUM, Ludwigsfelde, oder als Online-Veranstaltung in Zoom statt.

 

Photo by Ben Wiens on Unsplash

 

Wann und Wo: 15:30 Uhr, am 05.Nov.2020 - Ludwigsfelde

Veranstaltungsreihe: Zukunftslabor: Kulturelle Bildung von Anfang an

Inspirieren, vernetzen und planen

Frühkindliche kulturelle Bildung und ihre Herausforderungen und Chancen in Brandenburg -  eine Veranstaltungsreihe für Pädagog*innen, Künstler*innen und Kulturvermittler*innen 

Veranstaltungsreihe: Zukunftslabor – Kulturelle Bildung von Anfang an

Kindern die Welt der Kultur eröffnen: Das leistet frühkindliche kulturelle Bildung. Drei Fachtage in Brandenburg widmen sich diesem Thema.

Als Zukunftslabor geben die Fachtage Raum zum Austausch und Nachdenken über Strukturen und Möglichkeiten, über Sorgen und neue Ideen.

Beiträge von Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen beleuchten die frühkindliche kulturelle Bildung aus unterschiedlichen Richtungen und geben Einblicke in neue Ansätze und Möglichkeiten.
Für die Impulse sorgen die Teilnehmer*innen selbst: durch kollegialen Austausch und Ratschlag, durch Bestärkung und Zusammenfinden mit Partner*innen. In kleinen Teams werden die Eindrücke des Tages diskutiert und in die Praxis umgesetzt.
Gemeinsam bringen wir die frühkindliche kulturelle Bildung in Brandenburg voran.
Begleitet wird das Zukunftslabor mit einer Präsentation von Qualifizierungs-, Förder- und Netzwerkmöglichkeiten in Brandenburg

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Pädagog*innen, Künstler*innen und Kulturvermittler*innen und wird in Kooperation mit der Musikakademie Rheinsberg umgesetzt.

Präsenz-Veranstaltung

  • 09.11.2020

Von 08:30 bis 15:30 Uhr

in der Musikakademie Rheinsberg, Theater

 

Online-Seminare:

  • 16.11.2020

Von 09:45 Uhr bis 15:00 Uhr
unter https://tinyurl.com/zukunftslabor-fkb-2
Meeting-ID: 895 6054 7198
Kenncode: 817206

 

  • 23.11.2020

von 12:45 Uhr bis 17:15 Uhr
unter https://tinyurl.com/zukunftslabor-fkb-3
Meeting-ID: 823 8143 3278
Kenncode: 664017

 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung über:

https://tinyurl.com/zukunftslaborfruehekubi

 

Programm (zur PDF bitte anklicken)

 

Wann und Wo: 09:00 Uhr, am 09.Nov.2020 - Rheinsberg

Online-Tagung: Kulturelle Bildung in Zeiten des Abstands

Austausch zu analogen und digitalen kulturellen Bildungsangeboten für Menschen in Brandenburg

Kulturelle Bildung in Zeiten des Abstands:

Austausch zu analogen und digitalen kulturellen Bildungsangeboten für Menschen in Brandenburg

 

 Die Pandemie stellt alle Kulturschaffenden vor neuartige und häufig existenzielle Herausforderungen. Dies gilt in einem besonderen Maße auch für den großen Bereich der Kulturellen Bildung, in dem es um Vermittlungsarbeit mit Menschen geht. Auf welche Art und Weise konnten Projekte unterschiedlicher künstlerischer Gattungen auf die Anforderungen von Social bzw. Physical Distancing reagieren? Welche positiven Impulse für Vermittlungsformate gab es – eventuell trotz anfänglicher Skepsis? Und wie sieht die Zukunft für Vermittlungsformate aus, die digital, analog oder vielleicht hybrid angelegt sind?

Aus den Bereichen Theater, Musik, Film, Tanz und Bildende Kunst stellen Brandenburger Kulturschaffende ihre diesjährigen Projekte Kultureller Bildung vor, die auf ganz unterschiedliche Weise eine analoge oder digitale Arbeit mit Nachbarschaften Schulen und Bildungseinrichtungen ermöglichten. Abschließend wird ausreichend Raum zur Diskussion der Konzepte und ihrer Übertragbarkeit in andere Kontexte sowie zur unmittelbaren Vernetzung geboten.

Für die Veranstaltung werden die Programm Zoom und Wonder genutzt.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Sandra Junghardt und Karin Kranhold:
k.kranhold@gesellschaft-kultur-geschichte.de,
s.junghardt@gesellschaft-kultur-geschichte.de

 

 Programm

 

15:00 Uhr: Begrüßung, technische Erläuterungen

15:10 Uhr: Claudia Ziegenfuß, Cinema en curs

15:30 Uhr Chris Poller, Kreismusikschule „Gebrüder Graun“, Landkreis Elbe-Elster

15:50 Uhr Jana Kühn und Lisa Blaschke, Theaterpädagogik des Traumschüffs

16:10 Uhr Pause

16:25 Uhr Katja Martin und Lars Schladitz, künstlerischer Seminarkurs mit der Museumsfabrik Pritzwalk

16.45 Uhr N.N., fabrik Potsdam

17:05 Uhr Podiumsdiskussion

17:40 Uhr Vernetzung und direkte Gespräche (Wonder)

 

 



  Photo by Joanna Kosinska on Unsplash 

Wann und Wo: 15:00 Uhr, am 12.Nov.2020 -

Methoden kultureller Bildung für Präsenz- und Online-Unterricht:

Scapes – ein Verfahren zur fotografischen Erforschung von Kulturlandschaften

Online-Praxisworkshop in Zoom

geeignet für die Fächer Kunst, Geschichte, Politik, LER

 

Tim GownScapes – ein Verfahren zur fotografischen Erforschung von Kulturlandschaften

geeignet für die Fächer Kunst, Geschichte, Politik, LER

ONLINE -Praxisworkshop in Zoom
Dozentin: Constanze Eckert, Kunst- und Kulturvermittlerin

Termin: 19. und 26. November 2020 jeweils 16 bis 18 Uhr

 

Das Erzeugen und Lesen von Bildern wird in einer zunehmend medialen Welt immer wichtiger und dennoch in Schulen bisher nur wenig geübt. „Scape“ verweist auf Landscape/Landschaft als Metapher für eine Neubeschreibung visueller Spuren in einem von Menschen geschaffenen Raum. Unsere Schul-, Büro- oder auch Erinnerungskultur – um nur einige Beispiele zu nennen – werden in dieser Veranstaltung zum Untersuchungsgegenstand. Im Zentrum steht hierbei die Entschlüsselung visueller Codes unserer alltäglichen Umgebung. Schoolscape, (home-) Officescape, Memorialscape – Methoden aus der Feldforschung werden mit Strategien der ästhetischen Praxis verbunden, indem sichtbare Zeichen der jeweiligen Kultur im alltäglichen Leben aufgespürt, dokumentiert und ausgewertet werden. Dazu wird das Verfahren anhand von Beispielen aus der Praxis veranschaulicht und im Rahmen einer umfassenden Übung erprobt.

Die Ergebnisse und Erfahrungen der Arbeit werden anschließend im Hinblick auf ihre Bedeutung für einen schülerorientierten Unterricht insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung und des Homeschoolings reflektiert.

Anmeldung und Info: k.kranhold@gesellschaft-kultur-geschichte.de

Photo by Tim Gouw on unsplash.com

Wann und Wo: 16:00 Uhr, am 19.Nov.2020 -

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Ansprechpartnerin Eberswalde

Deniza Petrova


Ansprechpartnerin Lübbenau / Spreewald

Sandra Junghardt


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Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg

Am Neuen Markt 9c
14467 Potsdam

(Eingang quer über den Neuen Markt)

0331 - 582 41 699
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